Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: Februar 2026
§ 1 Anbieter und Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Vertraege zwischen
FlowBrain Alexander Burghart
Echinger Str. 13a, 80805 München
E-Mail: burghart.alexander@t-online.de
(nachfolgend „Anbieter“)
und den Nutzern des Kundenportals sowie Auftraggebern von n8n-Workflow-Entwicklung (nachfolgend „Kunde“). Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdruecklich schriftlich zu.
§ 2 Leistungsbeschreibung
Der Anbieter erbringt folgende Leistungen:
- KI-gestützte n8n-Workflow-Entwicklung: Erstellung individueller n8n-Automatisierungs-Workflows basierend auf den Anforderungen des Kunden.
- Kundenportal: Zugang zu einem webbasierten Portal zur Auftragsverwaltung, Kommunikation und Ergebnisabholung.
- Beratung: Beratungsgespraeche zur Workflow-Automatisierung via Terminbuchungssystem.
Der Anbieter erbringt Leistungen als Einzelunternehmer (Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG) und stellt keine Umsatzsteuer in Rechnung.
§ 3 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch die Annahme eines Angebots durch den Kunden zustande. Das Angebot wird dem Kunden nach einem Erstgespraech in Textform übermittelt. Die Annahme erfolgt durch Bestätigung im Kundenportal oder per E-Mail. Der Anbieter bestätigt den Vertragsschluss per E-Mail.
§ 4 Registrierung und Nutzerkonto
Für die Nutzung des Kundenportals ist eine Registrierung erforderlich. Der Kunde verpflichtet sich, wahrheitsgemäße Angaben zu machen und diese aktuell zu halten. Die Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Der Anbieter kann Nutzerkonten bei Verdacht auf Missbrauch sperren oder löschen.
§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen
Die Preise ergeben sich aus dem individuellen Angebot. Alle Preise sind Endpreise gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmer — keine Umsatzsteuer ausgewiesen). Die Zahlung erfolgt nach Annahme des Angebots per Zahlungsdienstleister (Stripe oder PayPal) oder auf Rechnung. Bei Zahlung auf Rechnung gilt ein Zahlungsziel von 14 Tagen ab Rechnungsdatum.
§ 6 Lieferung des Workflows
Der fertiggestellte Workflow wird dem Kunden als JSON-Datei per E-Mail und im Kundenportal zur Verfügung gestellt. Der Lieferzeitpunkt richtet sich nach dem individuellen Angebot. Mit Lieferung des Workflows geht das einfache, nicht-exklusive Nutzungsrecht an dem Workflow auf den Kunden über. Eine Weiterveraeusserung an Dritte ist ohne ausdrueckliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.
§ 7 Widerrufsrecht
Verbrauchern steht grundsaetzlich ein Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB i.V.m. Art. 246a EGBGB zu (14 Tage ab Vertragsschluss).
Erloesch des Widerrufsrechts: Bei digitalen Inhalten (z. B. Workflow-Dateien), die nicht auf einem koerperlichen Datentraeger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat und der Kunde ausdruecklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, sowie die Kenntnis bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung sein Widerrufsrecht verliert (§ 356 Abs. 5 BGB).
Zur Ausübung des Widerrufsrechts kontaktieren Sie uns per E-Mail: burghart.alexander@t-online.de
§ 8 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich:
- Die Anforderungen für den Workflow vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben.
- Den Anbieter bei der Umsetzung im erforderlichen Umfang zu unterstuetzen (z. B. Zugang zu Systemen, Rueckmeldungen).
- Den gelieferten Workflow vor dem Produktiveinsatz zu testen.
- Das Portal ausschließlich für den vereinbarten Zweck zu nutzen und keine automatisierten Zugriffe vorzunehmen.
§ 9 Verfügbarkeit des Portals
Der Anbieter bemueht sich um eine hohe Verfügbarkeit des Kundenportals, uebernimmt jedoch keine Garantie für eine ununterbrochene Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten werden, soweit möglich, zu verkehrsarmen Zeiten durchgefuehrt. Ein Ausfall oder eine Einschränkung des Portals begruendet keinen Schadensersatzanspruch.
§ 10 Haftungsbeschraenkung
Der Anbieter haftet unbeschraenkt für Schaeden aus der Verletzung des Lebens, des Koerpers oder der Gesundheit, bei Vorsatz und grober Fahrlaessigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
Bei leichter Fahrlaessigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). Die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Uebrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
Der Anbieter haftet nicht für Schaeden, die durch fehlerhafte oder unvollständige Anforderungsangaben des Kunden entstehen, sowie für Schaeden die durch den Produktiveinsatz eines nicht ausreichend getesteten Workflows entstehen.
§ 11 Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern gilt dies nur insoweit, als keine zwingenden Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewoehnlichen Aufenthalt hat, entgegenstehen. Als Gerichtsstand gilt, soweit gesetzlich zulaessig, München.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchfuehrbar sein, so beruehrt dies die Wirksamkeit der uebrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Regelung tritt die gesetzliche Regelung.